Viaggio in Islanda

Belletristik
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Der Tod des Vogels E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: homo litteratus   
Freitag, den 07. Oktober 2011 um 18:39 Uhr
Frei schwingen die Flügel durch die Lüfte.
Die Federn flattern sanft im Windeshauch.
Die Sinne erregt durch morgendliche Düfte.
Am Horizont zieht auf der erste Rauch.
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Das Bild E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: Horatio   
Montag, den 04. Juli 2011 um 10:40 Uhr

Die Tränen rinnen,

befeuchten kaltes Glas

während sie vom Leben sinnen,

Dunkelheit, ohne Maß.

(...)

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Stein-v.1 E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: Archibald   
Dienstag, den 22. März 2011 um 08:21 Uhr

(von Archibald)

Licht im Innern

von allen Seiten zerren Stürme

denen ich trotze wie ein Fels

bin ich aus Stein?

nein

wollte immer Leben sein

 

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Die Fremde im Zug E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: yourliterature   
Samstag, den 26. Februar 2011 um 15:08 Uhr
(von Hugo Schmidt)
In einem Zug traf ich einst auf eine Frau,
schwarz war die Nacht und ihr Kleid gar dunkelblau.
In ihrem Sitz schlief sie, den Kopf geneigt,
hat meinen Augen keine Regung mehr gezeigt.

Ich ging zu ihr und berührte ihr Gesicht
um sie zu wecken, doch sie spürte meine Finger nicht,
kein Atem erfüllte mehr ihren zarten Leib
und ich setzte mich zu diesem schönen, ewig ruhendem Weib.
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Ziellos unter Neonlicht E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: yourliterature   
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 20:59 Uhr

(von Hugo Schmidt)

Die Straße wird kälter mit jedem meiner Schritte,
in ihr versinkt mein Verstand.
Ohne Augen finde ich meinen Weg
und spüre in meinen Schuhen den Sand.

Ich kann die Stimmen fühlen, die ich höre,
fühle sie wie eine alte Wunde.
Mein Leben schwindet mit jedem Atemzug,
ich sterbe in jeder einzelnen Sekunde.

Die Dunkelheit hüllt mich ein,
ich sehe zu, wie sie mich verschlingt,
hilflose Schreie bleiben ungehört,
kein Lichtstrahl, der Erlösung bringt.

 

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Drei kleine Worte E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: yourliterature   
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 20:56 Uhr
(von Hugo Schmidt)
 
Meine Tage sind zu lang,
zu kurz ist jede Nacht,
jeden Morgen bin ich wieder
ohne dich hier aufgewacht.
 
Wie wär es, könntest du mich hören,
jeden meiner Gedanken, einfach jeden?
Würde ich dich jeden Tag mit ihnen stören,
würde dein Herz durch sie erbeben?
 
Was würdest du tun, würd ich dir sagen
Die Wahrheit in dein Gesicht,
dein makellos schönes Gesicht? Ich würd es wagen
wenn ich könnte, nur ich kann es nicht.
 
(...)
 
 
Ballade einer Nacht und wie ich sie verlor E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: Hugo Schmidt   
Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 20:47 Uhr
(von Hugo Schmidt)
 
Sie geht behutsam auf der Treppe,
ist vorsichtig mit jedem Schritt.
Der Wind spielt vergnügt mit ihrem braunen Haar,
sie nimmt gefangen meinen Blick.
 
Elegant tritt sie an mich heran und
unsere Lippen finden vertraut zueinander,
mein Arm hält sie im Schutze sicher,
versunken stehen wir beieinander.
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Blinder Konsument E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: yourliterature   
Mittwoch, den 12. Januar 2011 um 11:17 Uhr

Gesellschaftskritisches Gedicht über einen Konsumenten der sich weigert, hinter die Kulissen der Entstehung seiner Eigentümer und seines erlangten Wissens zu blicken.

(von Timothy Fox)

Ich bin ein blinder Konusment

habe das Wesentliche verpennt

preise mich wohlfühlender Materialist

mag die Gier und mag die List

 

esse Fleisch ganz ohne Bedenken

lasse mich von unsichtbaren Händen lenken

denke Tiere sind allein zum Schlachten da

und weiß nicht mehr, was einstmal war

 

(...)

 

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Mein Tag in einer wunderschönen Welt E-Mail
Belletristik - Lyrik
Geschrieben von: KleineSeele   
Freitag, den 12. November 2010 um 08:35 Uhr

Der Tag einer verliebten Frau/ eines verliebten Mädchens

(von KleineSeele)

 

 

Es ist eine Stimme,

die mich morgens weckt.

Sie lässt langsam Luftballons steigen aus meinem Bauch.

Schwebe leicht wie eine Feder aus meinem Bett.

Tanze durch die Küche.

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